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Abstimmung am 24.9.17: Nein zur Änderung des Bildungsgesetzes in Baselland

Abstimmung am 24.9.17: Nein zur Änderung des Bildungsgesetzes in Baselland

Der Kanton plant die Streichung der Beiträge an Privatschuleltern. Die Streichung spart nichts, sondern belastet die Volksschulen.

  1. Überfüllte Klassen. Schlechtere Lernbedingungen.
    Privatschulen entlasten die Volksschule um 1’948 Schülerinnen und Schüler. Die Streichung der Beiträge an Privatschulbesuche verursacht Übertritte an die Volksschulen. Die Folgen: überfüllte Klassen, Nachteil für SchülerInnen, Belastung für Lehrpersonen.
  2. Unvorhersehbare Mehrkosten!
    Der Besuch einer Privatschule kostet den Kanton 2’500 Franken.  Für jede Schülerin und jeden Schüler an der Volksschule bezahlen  Kanton und Gemeinden pro Jahr 17’000 bis 19’500 Franken.  Übertritte führen zu Zusatzklassen, was auf Sekundarstufe besonders  teuer wird. Sparen geht anders.
  3. Bildungsvielfalt gefährdet.
    Ein vielfältiges Bildungsangebot macht Baselland für Familien attraktiv. Die Streichung trifft besonders Familien mit mittleren und kleinen  Einkommen. Diese Familien können sich aus Kostengründen keine Privatschule mehr leisten und verlieren damit jede Alternative zur Volksschule.

 

Engagieren Sie sich gegen die Streichung der Beiträge an Privatschulbesuche.

 

Flyer "Volksschule nicht belasten"

 

Flyer "Milionenbetrug"